Über Mäster Bikes

Lernen, das bewegt.
Erlebnisse, die bleiben.

Unsere Haltung

Bei Mäster Bikes verbinden wir höchste pädagogische Sorgfalt mit der Freiheit des Mountainbikens.
Wir glauben an strukturiertes Lernen, an mutige Schritte und an die Kraft gemeinsamer Erlebnisse.
Jedes Training ist durchdacht – didaktisch klar, menschlich warm und geprägt von echter Präsenz.

Wir schaffen Räume, in denen Kinder und Erwachsene wachsen können: sicher, selbstwirksam und mit Freude.
Premium bedeutet für uns nicht Luxus, sondern Verantwortung: verantwortungsvoll ausgewählte Ausrüstung, exzellent geschulter Trainer*innen und Abläufe, die Professionalität spürbar machen, ohne die Leichtigkeit zu nehmen.

Unsere Community lebt von Wertschätzung, Authentizität und einem Blick für das, was Menschen wirklich weiterbringt.
Wir stehen für Qualität, die man erlebt – und für Abenteuer, die bleiben.

Unsere Philosophie

Lernen, das bewegt. Erlebnisse, die bleiben.

Mäster Bikes ist mehr als eine Bikeschule. Wir sind ein Ort, an dem hochwertige Pädagogik auf echte Abenteuerfreude trifft – und an dem Lernen spürbar, strukturiert und zugleich spielerisch wird.

Unsere 7 Prinzipien

Unsere sieben Prinzipien bilden das Fundament von Mäster Bikes. Sie leiten unser Training, unsere Haltung und jede Entscheidung.

1. Exzellenz aus Verantwortung – nicht aus Eitelkeit

Unser Anspruch ist hoch. Nicht, weil wir elitär sein wollen, sondern weil man sich Vertrauen am Besten durch Sicherheit, Qualität und die Umsetzung kluger Konzepte verdient.

Exzellenz zeigt sich bei uns in Dingen, die man sofort spürt:
  • in didaktisch klar aufgebauten Einheiten
  • in hochwertigem Material und professioneller Ausrüstung
  • in Coaches, die ihr Handwerk verstehen – pädagogisch wie fahrtechnisch
  • in Abläufen, die strukturiert sind, ohne steif zu wirken

Premium bedeutet bei uns: bewusst, durchdacht, verlässlich.

2. Pädagogik mit Tiefgang – Freude mit Struktur

Unsere Wurzeln liegen in der Erwachsenenbildung, im Coaching und im systemischen Denken.

Lernen ist für uns kein Zufallsprodukt, sondern ein gestalteter Prozess.

  • progressiven Lernschritten
  • klaren Feedback-Schleifen
  • bewusst eingesetzten Impulsen statt „Trial-and-Error“
  • Regelmäßiger gemeinsamer- und Selbstreflexion
  • einer Lernkultur, die Mut fördert statt Druck erzeugt

Wir glauben, dass Fortschritt am nachhaltigsten entsteht, wenn man sich gesehen fühlt – und wenn Lernen Freude macht.

3. Kinderschutz als Haltung: Sicherheit + Selbstwirksamkeit

Kinderschutz bedeutet für uns weit mehr als Risiken zu minimieren.

Es bedeutet, Kinder zu stärken.

  • Selbstwirksamkeit: das Gefühl „Ich kann das!“
  • Partizipation: Kinder entscheiden mit und gestalten aktiv
  • Wachstum: Herausforderungen werden mutig, aber sicher erlebt
  • Präsenz: Wir begegnen den Kindern authentisch und gegenwärtig und fördern das gleiche in ihnen
  • Fairness & Zugang: durch Preisstaffelungen, Plätze im Gewinnspiel und soziale Angebote

Wir schützen Kinder nicht indem wir ihnen alles abnehmen, sondern indem wir ihnen vertrauensvoll Raum geben.

4. Gemeinschaft, die trägt

Mountainbiken ist ein Gruppenerlebnis. Und jede gute Gruppe entsteht durch Haltung: Zugewandtheit, Echtheit, Humor.

Wir schaffen Umgebungen, in denen Menschen sich wohlfühlen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Level.

  • Erfolge teilt,
  • Fehler nutzt,
  • einander stärkt
  • und zusammen lacht.

Unsere Coaches sind Vorbilder. Nicht durch Perfektion, sondern durch Präsenz und unerschöpfliche Neugierde.

5. Zugänglichkeit & soziale Verantwortung

Wir verbinden hohe Qualität mit dem Anspruch, möglichst vielen Menschen Zugang zu Bewegung und Natur zu ermöglichen.

  • Preisstaffeln
  • Förderplätzen
  • Kooperationen mit Gemeinden
  • Ehrenamtliche Trainings in Kooperation mit Vereinen
  • bewusst effizienten Strukturen, damit Qualität leistbar bleibt

Premium und soziale Verantwortung sind für uns keine Gegensätze. Sie gehören zusammen.

6. Abenteuer mit Haltung

Wir wollen, dass Kinder und Erwachsene die Natur erleben – mit Begeisterung wie in der eigenen Kindheit.

Gleichzeitig handeln wir ökologisch verantwortungsvoll.

  • nachhaltige Ausrüstung
  • lange Nutzungszyklen
  • regionale Kooperationen
  • bewusst gestaltete Logistik
  • Legales Bikepacking
  • Keine Nachtfahrten
  • Wahrung und Verbreitung der Trail-Etikette.

Abenteuer ja – aber mit Achtsamkeit.

7. Lernen als Kultur

Wir fordern von uns selbst, was wir von Teilnehmenden erwarten: Neugier, Offenheit, Reflexion.

Unsere Trainer*innen bilden sich weiter, tauschen sich aus und hinterfragen Routinen.

Wir feiern Fortschritte – die kleinen wie die großen – und machen sie sichtbar.

Unserer Meinung nach erkennt man eine gute Bikeschule daran, wie sehr sie selbst lernen will.

  • Für Qualität, die man spürt.
  • Für Pädagogik, die wirkt.
  • Für Abenteuer, die verbinden.
  • Für Menschen, die wachsen dürfen – im eigenen Tempo, mit eigener Stimme und mit Freude am Weg.

Über Sebastian Maier

Ich habe mit zwei Jahren mein erstes Fahrrad bekommen und bin mit zehn mein erstes MTB-Rennen gefahren. Diese Leidenschaft hat mich nie verlassen und ich denke noch immer gerne an die intensiven Natur- und Freundschaftserlebnisse und an die Abenteuer meiner Kindheit und Jugend zurück… oder an die von letzter Woche 😉

Als erwachsener Nerd hat es mich in die Erwachsenenbildung verschlagen, wo ich zehn Jahre im Bereich Teambuilding und systemisches Coaching  selbstständig war.

Was mich immer wieder begeistert: Teambuilding und Mountainbiken haben unerwartet viele Schnittstellen und es macht mir besondere Freude, mein Hintergrundwissen aus der Erwachsenenbildung dazu nutzen zu können, die Lernprozesse meiner Teilnehmenden strukturiert und progressiv zu gestalten und mit ihnen gemeinsam eine Atmosphäre der Präsenz, Authentizität und Wertschätzung zu schaffen.

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